
- Homogene Durchmischung von 2K-Klebstoffen, Vergussmassen und Dichtstoffen im Verhältnis 1:1 und 2:1
- Gründliche Homogenisierung auch höher gefüllter Systeme durch 18 Mischelemente
- Gezielter Materialauftrag mit weniger Überschuss dank anpassbarer, gestufter Spitze
- Beschaffungssicherheit und Verfügbarkeit durch herstellerübergreifenden C-System-Standard mit Kelchanschluss
- Homogene Durchmischung von 2K-Klebstoffen, Vergussmassen und Dichtstoffen im Verhältnis 1:1 und 2:1
- Gründliche Homogenisierung auch höher gefüllter Systeme durch 18 Mischelemente
- Gezielter Materialauftrag mit weniger Überschuss dank anpassbarer, gestufter Spitze
| Anzahl | Stückpreis |
|---|---|
| Bis 749 | 2,93 € |
| Bis 1499 | 2,78 € -5,12 % |
| ab 1500 | 2,64 € -9,90 % |
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Statikmischer MCH 13-18T für reproduzierbares 2K-Mischen
Der Statikmischer MCH 13-18T von MIXPAC ist ein C-System-Mischer mit Kelchanschluss und gestufter Spitze für die Verarbeitung von Zwei-Komponenten-Materialien im Mischungsverhältnis 1:1 und 2:1. Er richtet sich an Fachbetriebe, die Klebstoffe, Vergussmassen und Dichtstoffe in gleichbleibender Qualität aufbereiten. Ein 2K-Material erreicht seine volle Endfestigkeit nur, wenn beide Komponenten vollständig homogenisiert sind. Mit 18 Mischelementen sorgt dieser Mischer für eine besonders gründliche Durchmischung, ohne bewegliche Teile und ohne externe Energie, allein durch die Geometrie der Mischwendel.
Eigenschaften im Überblick
- C-System-Statikmischer mit Kelchanschluss
- 18 Mischelemente für hohe Mischgüte
- gestufte Spitze für gezielten Materialaustrag
- geeignet für Mischungsverhältnisse 1:1 und 2:1
- Industriestandardverbindung (C-System)
- Betrieb ohne bewegliche Teile und ohne externe Energie
- weitere Kennwerte siehe Datenblatt des Herstellers
Anwendung und Verarbeitung
Setzen Sie den Statikmischer auf das vorgesehene Kartuschensystem und verriegeln Sie ihn über den Kelchanschluss. Tragen Sie einen kurzen Materialvorlauf aus und verwerfen Sie ihn, bis das Gemisch gleichmäßig durchgefärbt und blasenfrei erscheint. Erst dann beginnen Sie mit der Applikation. Die höhere Elementezahl von 18 unterstützt eine besonders gründliche Durchmischung, was gerade bei anspruchsvollen Systemen die Prozesssicherheit erhöht. Prüfen Sie nach jeder Verarbeitungspause, ob das Material im Kanal noch frei fließt, und tauschen Sie den Mischer bei beginnender Aushärtung. Halten Sie die Topfzeit des jeweiligen Materials ein und arbeiten Sie zügig, damit das Gemisch nicht im Mischer anhärtet und diesen unbrauchbar macht.
Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit
Systemtreue und die richtige Elementezahl sichern eine reproduzierbare Mischqualität. Wer den passenden Mischer wählt, vermeidet unvollständig ausgehärtete Verbindungen und die daraus folgenden Reklamationen. Das reduziert Ausschuss und verhindert Stillstand durch Nacharbeit. Als herstellerübergreifende Industriestandardverbindung bietet das C-System zusätzlich Verfügbarkeit und Beschaffungssicherheit. Eine reproduzierbare Dosierung und ein sauberes Handling beim Mischerwechsel machen Ergebnisse nachvollziehbar und stützen eine belastbare Qualitätsdokumentation im Betrieb.
Einsatzbereiche im B2B
C-System-Statikmischer werden dort eingesetzt, wo 2K-Materialien auf großen Kartuschensystemen verarbeitet werden. Typische Branchen sind der Metall- und Anlagenbau, der Fahrzeug- und Karosseriebau, der Fenster- und Fassadenbau, die Elektro- und Elektronikfertigung sowie Montage- und Instandhaltungsbetriebe. Verarbeitet werden Strukturklebstoffe, Vergussmassen und elastische Dichtstoffe. Überall, wo die Verbindungsfestigkeit von einer exakten Durchmischung abhängt, ist ein systemgerechter Mischer die Voraussetzung für dauerhaft belastbare Ergebnisse.
Lagerung und Handhabung
Lagern Sie die Mischer trocken, sauber und staubgeschützt in der Originalverpackung. Halten Sie die Bauteile bis zum Einsatz verschlossen und beachten Sie die Herstellerangaben zu Material und Kompatibilität. Restmengen im Mischer sollten nicht wiederverwendet werden; angehärtete Mischer sind fachgerecht zu entsorgen. Ein sauberer Anschlussbereich am Gebinde verhindert Undichtigkeiten beim Aufsetzen.
Auswahl und Kompatibilität
Achten Sie bei der Auswahl auf die Anschlussgeometrie (C-System mit Kelchanschluss), das Mischungsverhältnis (1:1/2:1) sowie die Elementezahl, die zu Viskosität und Anspruch der Durchmischung passen muss. 18 Elemente bieten sich bei Systemen an, die eine besonders gründliche Homogenisierung erfordern. Für kleinere Doppelspritzen und Gebinde stehen alternative Formate bereit, etwa die Marston MD Mixtülle weiß MMT.M10-N oder die Marston MD Mixtülle grün 1:1/2:1. Für filigrane Applikationen eignet sich die Marston MD Mixtülle Mini MMT.MINI. Gleichen Sie Anschluss und Mischungsverhältnis stets mit dem Datenblatt ab.
| Produkt Typ: | Statikmischer |
|---|---|
| Klebstoff Typ: | 2K |
| Mischungsverhältnis: | 1:1, 2:1 |
| Kartuschensystem: | C-System |
| Anschluss: | Kelchanschluss |
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Häufige Fragen
Was bringen 18 Mischelemente gegenüber weniger Elementen?
Mehr Mischelemente bedeuten mehr Teilungs- und Umlenkschritte entlang der Mischwendel und damit eine gründlichere Durchmischung. Das ist besonders bei anspruchsvollen oder höher gefüllten Systemen von Vorteil. Für einfache Materialien kann eine geringere Elementezahl bereits ausreichen.
Wofür dient die gestufte Spitze?
Die gestufte Spitze ermöglicht einen definierten Materialaustrag und lässt sich bei Bedarf an den Applikationsquerschnitt anpassen. So tragen Sie das Gemisch gezielt auf und reduzieren Überschuss. Beachten Sie die zulässigen Kürzungen gemäß Datenblatt.
Ist der Mischer wiederverwendbar?
Solange das Material im Kanal die Topfzeit nicht überschritten hat und frei austritt, ist eine Weiterverwendung möglich. Beginnt das Gemisch anzuhärten, tauschen Sie den Mischer aus, um Verstopfungen und Fehlmischungen sicher zu vermeiden.





























